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Notburg - 13. September

Notburg von Rottenburg

lebte nach der Legende als Magd auf Schloss Rottenburg in Tirol. Dort wegen ihrer Mildtätigkeit entlassen, trat sie in Dienst eines Bauern im benachbarten Dorf Eben. Später lebte sie wieder als Köchin auf Schloss Rottenburg. Sie wurde nach ihrem Tod (14. Jh.) in der Kapelle zu Eben beigesetzt. - Notburg gilt als ein Vorbild an Treue und Pflichterfüllung sowie an opferbereiter Nächstenliebe und Frömmigkeit. 1718 erfolgte die Erhebung ihrer Gebeine, 1862 die Bestätigung des Kultes. Sie ist wohl die meistverehrte Volksheilige Tirols.

Heilige Notburga (c) Uta MöhlerHeilige Notburga (c) Uta Möhler

  • Patronin der Bauern, Dienstmägde; für glückliche Geburt; bei Viehkrankheiten; der Arbeitsruhe und es Feierabends.
  • Dargestellt in einfacher Kleidung als Dienstmagd mit Sichel, Schlüsselbund, Getreidegarbe, Milchkübel, in der Schürze Brote oder einen Krug.
  • Für "Notburg" sind auch folgende Namen gebräuchlich: Notburg

(Textquelle: www.heilige.de. Bonifatiuswerk der deutschen Katholiken e.V.)

 

 

 

Weitere Informationen und die Legende vom Sichelwunder der Hl. Notburga finden Sie z.B. auf folgender Homepage: https://www.heiligenlexikon.de/BiographienN/Notburg_von_Rattenberg.htm